Schornsteinsanierung

Fachgerechte Schornsteinsanierung

Ein Schornstein ist den täglich vorherrschenden Witterungsverhältnissen (Im Sommer Hitze und Regen, im Winter Schnee und Frost) ausgesetzt. Außerdem wird der Schornstein in den Heizperioden durch die Einwirkung extremer Hitze und der Entstehung von Kondensat stark beansprucht. Kein Wunder, dass der Schornstein dadurch in Mitleidenschaft gezogen wird.

Durch diese Einflüsse können Risse in Verputz und Mauerwerk der Kamine entstehen. Es kann zur Bildung von Versottungsflecken und zu einer sehr unangenehmen Geruchsbildung im Wohnraum, durch undichte Kaminfänge kommen.

ACHTUNG: Sollten Sie den Geruch von austretenden Abgasen feststellen, öffnen Sie Ihre Fenster und Türen, lüften Sie den Raum bzw. das Gebäude und rufen Sie unverzüglich den zuständigen Rauchfangkehrer zur Hilfe! Die Gefahr von austretendem Kohlenmonoxid, Kohlendioxid, Stickoxid und vielen weiteren Schadstoffen wird leider viel zu oft unterschätzt. Gehen Sie kein Risiko ein und schützen Sie Ihre Gesundheit!

Wann ist die sanierung des schornsteines notwendig?

Über den Zustand Ihres Kamins sollte Sie Ihr zuständiger Rauchfangkehrer, bei Durchführung seiner Reinigungsbesuche, informieren. Üblicherweise informieren Rauchfangkehrer Ihre Kunden spätestens bei Feststellung von Schäden oder Problemen am oder im Schornstein über diese und beraten Sie auch über die von ihm vorgeschlagenen, zu treffenden, Maßnahmen.

Eine eventuell notwendige Schornsteinsanierung selbst erkennen!

Anzeichen für eine möglicherweise notwendige Schornsteinsanierung können auch selbst festgestellt werden. Ein Hinweis hierfür sind gelblich bis braune Feuchtigkeitsflecken im Wand- und Deckenbereich, unangenehmer Geruch oder die Bildung von Qualm. Außerdem können Sie den Kaminkopf über und unter Dach auf optische Schäden (Risse, fehlende Ziegel oder Betonteile, Flecken usw...) überprüfen. Sollten Sie eventuelle Mängel feststellen fragen Sie Ihren Rauchfangkehrer oder kontaktieren Sie uns. Wir stehen unseren Kunden gerne mit Rat und Tat zur Seite.

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Risse im Kamin

Risse im Kaminmauerwerk werden auch Spannungsrisse genannt. Die Entstehung von Rissen kann mehrere Ursachen haben.

Zumeist entstehen diese Risse aufgrund des Alters von Schornsteinen. Durch die Beanspruchung des Schornsteines über viele Jahre wird das Mauerwerk zunehmend beansprucht, geschwächt usw... bis es zur Rissbildung im Kminmauerwerk kommt.
Ein weiterer möglicher Grund könnte ein Rußbrand gewesen sein. Durch die enorme Hitze welche auf den Kamin bei einem Rüßbrand einwirkt, kommt es häufig zur Rissbildung im Mauerwerk.

Versottung

Als Versottungsflecken bezeichnet man die gelblich, braunen manchmal sogar schwarzen, feuchten Farbstellen am Kaminmauerwerk bzw. im Deckenbereich rund um den Kamin.
Hier durchdringt Feuchtigkeit, Säure und Teer das Kaminmauerwerk. Zudem, dass diese Farbstellen nicht besonders schön aussehen kommt hinzu, dass Säure und Teer das Mauerwerk angreifen und dieses mit zunehmender Zeit vollständig zerstören.
Die Feuchtigkeit entsteht durch das Abkühlen der Abgase im Kamin. Umso schlechter die Zugwirkung des Rauchfanges und je größer die Wirkungshöhe des Kamines ist, desto größer ist die Kondensatbildung im Rauchfang.

Moderne Feuerstätten weisen immer größere Wirkungsgrade auf, dies hat jedoch zum Nachteil, dass die Abgastemperaturen immer geringer werden und somit die Kondensatbildung im Ruchfang gefördert wird. Aufgrund dieser Moderniesierung und Umstände müssen immer mehr Kamine feuchtigkeitsunempfindlich saniert werden.

Weitere Informationen über die verschiedenen Möglichkeiten einer Schornsteinsanierung erhalten Sie hier: Arten der Schornsteinsanierung

Möchten Sie sich einen kostenlosen Besichtigungstermin vereinbaren und ein Angebot über die Schornsteinsanierung einholen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!


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